Gemeindenachrichten - Gemeinde Mastershausen

Umweltputztag

Auf diesem Weg möchte ich mich bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern recht herzlich bedanken, die dazu beigetragen haben, dass unsere Gemarkung am Umweltputztag von allerlei Müll und Unrat befreit worden ist.

J. Schneiders Ortsbürgermeister

 


Informationen zum Projekt „Dorfzentrum“ (2)
Bei der Projektentwicklung für ein Dorfzentrum in Mastershausen geht es nun wieder einen Schritt weiter. Am 25. März fand ein Workshop statt, bei dem eine Bürgerarbeitsgruppe gegründet wurde. Diese hat, unterstützt durch die Fachleute der Firma DORV aus Jülich, einen Fragebogen entwickelt. Damit sollen nun alle Bürgerinnen und Bürger von Mastershausen befragt werden, welches Warenangebot und welche Dienstleistungen sie sich in einem Dorfzentrum in Mastershausen künftig wünschen.


Dorfzentrum Mastershausen

 

Bei einem Dorfzentrum soll es ja vor allem um die künftige Versorgung mit Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs gehen. Dabei wird es nicht um eine Konkurrenz für bestehende Geschäfte gehen, sondern um eine neue Angebotsform, eventuell auch eine neue Form der Zusammenarbeit vor Ort. Darüber hinaus sollen aber auch Dienstleistungen von privaten und öffentlichen Anbietern ermöglicht werden. Beispiele für solche Dienstleistungen sind ein Bankautomat, eine Reinigungsannahme, Toto-Lotto-Annahme, eine Poststelle mit Paketabholung, ein Bürgerbüro, ein Café, eine Touristen-Information, eine E-Bike-Aufladestation und anderes mehr.

Masdascher Maad

 

In den nächsten Tagen werden Mitglieder der Bürgerarbeitsgruppe zu allen Bewohnern von Mastershausen an die Haustür kommen und ihnen den Fragebogen vorlegen und erläutern. Zusammen mit dem Fragebogen wird auch ein Informationsblatt ausgeteilt werden, aus dem weitere Einzelheiten entnommen werden können. Die Haushaltsbefragung wird vom 7. April bis zum 21. Mai 2017 durchgeführt. Es ist wichtig, dass sich möglichst alle Bürgerinnen und Bürger an dieser Befragung beteiligen, denn umso besser können die Wünsche und Anregungen der Bewohner des Dorfes bei der künftigen Planung berücksichtigt werden. Die Ergebnisse der Haushaltsbefragung werden in eine Bedarfsanalyse einmünden, die die Firma DORV vornehmen wird und die dann bei einer Bürgerversammlung vorgestellt wird. Die Bürgerversammlung wird am 30. Juni 2017 in der Bürgerhalle stattfinden.


Gemeinde Mastershausen
Jürgen Schneiders , Ortsbürgermeister

Arbeitsgruppe Dorfzentrum
Elke Haberkamp

 

 


 

Aus der Gemeinderatssitzung vom 8. März 2017
Die seit über zwanzig Jahren gültigen Regularien zur Vermietung der Bürgerhalle wurden überarbeitet und angepasst. Die neuen Regelungen sind auf unserer Homepage - www.mastershausen.de - eingestellt.


Ebenso auf unserer Homepage eingestellt sind die überarbeiteten Richtlinien des Vitalisierungsprogramms der Ortsgemeinde Mastershausen.


Für die Elektroarbeiten zur Entflechtung zweier Schaltschränke der Straßenbeleuchtung, infolge des Wechsels des Wartungsvertrages von RWE auf die Fa. Bott aus Bell, bekam die Fa. Bott den Zuschlag. Sie ist auch bis auf Weiteres für die Wartung der Straßenbeleuchtung in Mastershausen zuständig.

Jürgen Schneiders, Ortsbürgermeister


Briefkasten
Der Mühlenweg ist relativ lang, ca. 350 m. Um fußläufig bei mir z. B. Post, Holzanforderungen usw. einzuwerfen, muss man den Weg auch wieder zurück, macht schon mal 700 m ( nur Mühlenweg ).
Auf allgemeinen Wunsch hin wurde nun ein silberfarbener Briefkasten an der Bürgerhalle neben dem Schaukasten mit der Aufschrift " Ortsgemeinde Mastershausen " installiert. Diesen kann man ab sofort zusätzlich nutzen. Er wird mehrmals wöchentlich geleert.

Jürgen Schneiders, Ortsbürgermeister

 


 

Kompostplatz

Der Kompostplatz ist erstmalig in diesem Jahr am kommenden Samstag 18. März 2017  in der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Mittwochs bleibt der Kompostplatz vorerst noch geschlossen.

Jürgen Schneiders, Ortsbürgermeister

 


Mauer an der Bürgerhalle

Im April jährt sich der Abriss des Hauses „Post-Martin“ neben der Bürgerhalle schon zum dritten Mal. Leider blicken wir seither auf das dadurch freigelegte Mauerwerk…, nicht unbedingt eine Augenweide.
Eine Neugestaltung (inklusive Vorplatz) ist bereits seit dieser Zeit beabsichtigt, scheiterte bislang allerdings an den veranschlagten Kosten von ca. 130 Tsd €. Hinzu kämen dann noch, gemäß der
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), ca. 32 Tsd € an Planungskosten. Das war bzw. ist uns einfach zu teuer.
Nach längerem „hin und her“ hat sich nun ergeben, dass die (Stütz-) Mauer gar nicht erneuert werden muss, eine Verblendung der Mauer reicht vollkommen aus. Dafür muss dann auch kein Bauantrag gestellt werden, ebenfalls entfallen die Planungskosten. Die Gesamtkosten dürften somit deutlich sinken. Aktuell sind wir nun dabei, Angebote für die verschiedenen Gewerke (Abdichtung und Verkleidung der Mauer, Erneuerung des Geländers, Gestaltung des (Vorplatzes) einzuholen und hoffen, dass wir nun bald grünes Licht für die Neugestaltung geben können.

Jürgen Schneiders, Ortsbürgermeister

 


Dorfwärme Mastershausen (2)
Zusammenstellung der bisherigen Aktivitäten der Arbeitsgruppe:
Die Arbeitsgruppe hat sich bisher dreimal getroffen. Ziel dieser Treffen ist, eine größere
Anzahl von Personen für die Fragestellungen einer zentralen Wärmeversorgung fortzubilden.
Themenschwerpunkte:
1.

Heizsystem: Entwicklung eines geeigneten Heizsystems für Mastershausen, da die
Heizsysteme z. Bsp. aus Fronhofen, Neuerkirch-Külz oder Kappel nicht automatisch
übernommen werden können.
2.

Festlegung der Trägerschaft: Ortgemeinde Mastershausen, Verbandsgemeinde
Kastellaun , Genossenschaft etc.
3.

Preisgestaltung: Sobald eine geeignete Heizungsform und der Maßnahmenträger
feststehen, werden grundsätzliche Aussagen zu den Kosten
- für den erstmaligen Anschluss und
- die Kosten für den laufenden Betrieb entwickelt.
4.

Kundenwerbung: Es muss dafür geworben werden, dass eine große Teilnehmerzahl
erreicht wird, da nur bei einer hohen Anschlussdichte ein wirtschaftlicher Betrieb
möglich wird.
5.

Finanzierungs- und Bauantragsverfahren: Sofern über Vorverträge eine hohe
Teilnahme gesichert werden kann beginnen die Maßnahmen (Finanzierungsanträge,
Bebauungsplanverfahren usw.).
Im Amtsblatt wird über alle relevanten Entwicklungsschritte zeitnah informiert.
Gemeinde Mastershausen/Arbeitsgruppe Dorfwärme


Jürgen Schneiders                                Gerhard Wust

 


Dorfwärme Mastershausen


Zusammenstellung der bisherigen Aktivitäten der Arbeitsgruppe:
Die Arbeitsgruppe hat sich bisher dreimal getroffen. Ziel dieser Treffen ist, eine größere
Anzahl von Personen für die Fragestellungen einer zentralen Wärmeversorgung fortzubilden.
Themenschwerpunkte:
1.
Heizsystem: Entwicklung eines geeigneten Heizsystems für Mastershausen, da die
    Heizsysteme z. Bsp. aus Fronhofen, Neuerkirch-Külz oder Kappel nicht automatisch
    übernommen werden können.
2.
Festlegung der Trägerschaft: Ortgemeinde Mastershausen, Verbandsgemeinde
    Kastellaun , Genossenschaft etc.
3.
Preisgestaltung: Sobald eine geeignete Heizungsform und der Maßnahmenträger
    feststehen, werden grundsätzliche Aussagen zu den Kosten
    - für den erstmaligen Anschluss und
    - die Kosten für den laufenden Betrieb entwickelt.
4. Kundenwerbung: Es muss dafür geworben werden, dass eine große Teilnehmerzahl
    erreicht wird, da nur bei einer hohen Anschlussdichte ein wirtschaftlicher Betrieb
    möglich wird.
5. Finanzierungs- und Bauantragsverfahren: Sofern über Vorverträge eine hohe
   Teilnahme gesichert werden kann beginnen die Maßnahmen (Finanzierungsanträge,

    Bebauungsplanverfahren usw.).


Im Amtsblatt wird über alle relevanten Entwicklungsschritte zeitnah informiert.


Gemeinde Mastershausen/Arbeitsgruppe Dorfwärme
Jürgen Schneiders                          Gerhard Wust

 

 


 

 

Straßenbeleuchtung

Der Gemeinderat hatte bereits im vergangenen Jahr (2016) beschlossen, den auslaufenden Wartungsvertrag aus Kostengründen nicht mehr zu verlängern.

Zukünftig wird die Firma Bott aus Bell die anfallenden Reparaturen (z.B. Austausch von defekten Leuchten) übernehmen. Voraussetzung dafür ist, dass das Stromnetz für die Beleuchtung innerhalb der Ortsgemeinde vom Zulieferernetz des Stromversorgers "getrennt" wird. Zurzeit werden die dazu notwendigen Arbeiten an den Verteilerkästen (4 Stück) vorgenommen.

Die Ortsgemeinde spart durch diese Maßnahme mittel- bis langfristig einige Tausend Euro pro Jahr; Geld, das wir an anderer Stelle sicherlich sinnvoller einsetzen können.

Jürgen Schneiders, Ortsbürgermeister

 


Die „Masdascher Flüchtlingshilfe“ informiert (9) - November 2016
Das herausragende Ereignis der zurückliegenden Monate war im August das Fest zum 2. Jahrestag der "Masdascher Flüchtlingshilfe". Der Festraum war gut gefüllt und es war für Speis und Trank gesorgt. Schön war, dass auch viele Ehemalige mit dabei waren. Uns beeindruckte deren noch immer vorhandene starke Verbundenheit mit uns allen. Schön war auch, dass einige der Flüchtlinge eigene Gesangseinlagen zu Gehör brachten. Sogar die Ayan, wagte es, ein somalisches Lied vorzutragen.

 

Fluechtlingshilfe Mastershausen

 

In der Rhein-Hunsrück-Zeitung kam dann ja später auch noch ein Bericht über unseren Jahrestag. Wir freuten uns, dass er überschrieben war mit der Titelzeile:
„Masdascher waren der Zeit voraus“. Als wir nämlich im August 2014 die Flüchtlingshilfe gründeten, konnten sich manche noch gar nicht vorstellen, dass der Syrienkrieg etwas mit uns zu tun haben könnte.

Nun sind also schon zwei Jahre in’s Land gegangen, seit die ersten Flüchtlinge nach Mastershausen gekommen sind. Eine ganze Reihe von Flüchtlingen der ersten Stunde hat inzwischen das Haus schon wieder verlassen, sie leben heute in eigenen Wohnungen, die meisten in Kastellaun. Für sie war die Zeit in Mastershausen eine ganz wichtige Phase des Anpassungsprozesses, an dessen Ende vielleicht die geglückte Integration stehen wird. Aber nicht nur für die Flüchtlinge sondern auch für uns, die Betreuer, waren die beiden letzten Jahre Lehrjahre. Wir haben in dieser Zeit viele gute Erfahrungen gemacht. Aber es gab und gibt auch Schwierigkeiten.
Leider sind einige der Probleme, die wir heute bei der Betreuung der Bewohner der „Alten Mädchenschule“ haben, noch dieselben wie vor zwei Jahren. Eine der Schwierigkeiten besteht nach wie vor darin, dass die Kosten für die Busse, mit denen die Asylsuchenden zu den Sprachkursen nach Kastellaun fahren, viel zu hoch sind.
Bei Bezügen von 326,00 Euro pro Monat sind 86,10 Euro für eine Monatskarte nicht drin. Wir haben schon vor Jahr und Tag vorgeschlagen, dass der Kreis ein Sozialticket für Asylsuchende und Flüchtlinge sponsert. In den SGB-II-Bezügen ist ein Anteil von 25,15 Euro für Fahrtkosten enthalten. Wenn der einbehalten würde und in ein Sozialticket umgewandelt würde, wäre nicht nur Asylbewerbern und Flüchtlingen, sondern auch manchem Hartz-IV-Bezieher geholfen, für den genau das Gleiche gilt. Die anerkannten Flüchtlinge bekommen zwar für den Integrationskurs die Fahrkarten bezahlt. Aber alle anderen Fahrten wie die zum Arzt, zur Ausländerbehörde, zum Jobcenter, zum Cafeterra, zu Veranstaltungen müssen sie selbst zahlen.

 

 

Flüchtlingshilfe Mastershausen

 

Eine andere Schwierigkeit ist auch nicht neu: Für unsere Flüchtlinge fehlt es an bezahlbarem Wohnraum. So finden anerkannte Flüchtlinge, die die Notunterkünfte verlassen müssen, oft keine Wohnung. Es gibt sie einfach nicht. Die Verbandsgemeinde mietet zwar für Asylsuchende Wohnungen und Häuser an, aber nicht für anerkannte Flüchtlinge. Außerdem vermieten viele Hausbesitzer nicht gerne an Flüchtlinge. Schon vor Jahr und Tag haben wir daher vorgeschlagen, dass die Verbandsgemeinde oder der Kreis als Hauptmieter agieren, also Wohnungen anmieten und an Flüchtlinge untervermieten. Gerade größere Wohnungen könnten dann auch für Wohngemeinschaften von Flüchtlingen genutzt werden. Diese Wohnungen müssten nicht unbedingt in Kastellaun oder Simmern liegen. Es könnte sie genauso gut auch in den umliegenden Dörfern geben. Die Reaktivierung von leer stehenden Häusern in den Dörfern wäre zugleich ein Beitrag zu Revitalisierung, aber auch eine gute Möglichkeit für eine gelingende Integration der Flüchtlinge.
Voraussetzung wäre aber, dass die Frage der Übernahme der Kosten für den ÖPNV geklärt wäre. Denn die Flüchtlinge müssten ja in die Stadt zu ihren Kursen fahren können. Neu ist ein anderes Problem: Seit es das sogenannte „Integrationsgesetz“ gibt, wird den Asylsuchenden fast durchgehend nur noch der sog. „subsidiäre Schutz“ gewährt. Das bedeutet, dass ihr Asylantrag abgelehnt wird, dass sie aber ein Bleiberecht von einem Jahr bekommen. Was danach mit ihnen geschieht, ist offen. Sie könnten dann auch abgeschoben werden. Einer unserer eritreischen Männer hat gerade einen solchen Bescheid vom Bundesamt in Trier bekommen. Wir haben überlegt, was wir machen sollen. Und wir haben, einer Empfehlung von PROASYL folgend, Klage beim Verwaltungsgericht in Trier erhoben. Nun wird das Gericht zu prüfen haben, ob unserem Mann nicht doch Asyl gewährt werden muss. Es ist nämlich ganz undenkbar, dass er nach Eritrea zurückkehrt. Die Verhältnisse in Eritrea, dem „Nordkorea Afrikas“, sind so furchtbar, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass er bei seiner Rückkehr erschossen würde. Das Bundesamt hat in seinem Bescheid allerdings festgestellt, dass ihm bei seiner Rückkehr nach Eritrea keinerlei Nachteile entstehen würden – Zynismus pur.

 

Flüchtlingshilfe Mastershausen

 

 

Mit dem genannten Problem hängt die Frage zusammen, wer das finanzielle Risiko bei solchen Klagen gegen die Entscheidung des BAMF tragen soll. Wenn keine Prozesskostenhilfe bewilligt wird, hat der Kläger über 1000 Euro für Anwalts- und Gerichtskosten selbst zu bezahlen. Das kann ein Asylsuchender aber normalerweis nicht. Und der Staat rechnet offenbar damit, dass die Betroffenen nicht in der Lage sind, eine Klage einzureichen und zu finanzieren. So müssen wir im Fall des Falles versuchen, die anfallenden Kosten in Höhe von ca. 1.000 Euro durch freiwillige Spenden abzudecken. Denn die Kasse der "Masdascher  Flüchtlingshilfe" ist damit bei Weitem überfordert. Wir haben daher den Wunsch an die beiden Kirchen gerichtet, einen Fonds zu gründen, aus dem im Fall des Falles Prozesskostenhilfen bestritten werden können. Es bleibt abzuwarten, ob der Ev. Kirchenkreis oder das Bistum sich zur Bildung eines solchen Fonds durchringen werden. Denkbar wäre ja auch ein ökumenischer Hilfsfond.

 

Flüchtlingshilfe Mastershausen

 

So gibt es viele Probleme, die es zu lösen gilt. Aber die Politik tut schon so, als könnten wir wieder zur Tagesordnung zurückkehren. Dabei müssten landauf landab Sozialarbeiter eingestellt werden, dabei könnte für Flüchtlinge genauso wie für Hartz-IVBezieher ein Sozialticket eingeführt werden, dabei könnten die Gemeinden, Verbandsgemeinden oder Kreise Unterkünfte für die anerkannten Flüchtlinge anmieten, dabei müsste es mehr Sprachkurse für Asylbewerber geben, die noch nicht anerkannt sind, dabei müsste es eine Gesundheitskarte für Asylbewerber geben, schon um die Ehrenamtlichen zu entlasten. Zwar hat sich im Zusammenspiel von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen schon Vieles gebessert. Aber es liegt auch noch viel im Argen. Die Politik steht zur Zeit auf der Bremse, auch im Kreis. In den Arbeitskreisen auf verschiedenen Ebenen werden Vorschläge der Ehrenamtlichen gesammelt. Danach hört man oft nichts mehr davon. Das alles ist frustrierend. Wir haben das Gefühl, dass die Politik von Bund, Land und Gemeinden dem Druck von AfD & Co nicht standhält, sondern meint, mit immer restriktiveren Maßnahmen die politischen Probleme lösen zu können. Wir dagegen denken, dass nur in einer entschlossenen konzertierten Aktion aller gesellschaftlichen Kräfte die Probleme der Integration der Flüchtlinge zu lösen sind. Aber weder der Kreis noch die Verbandsgemeinde haben den Mut zu innovativem Handeln.

V.i.S.d.P. Michael Haberkamp

 

 


 

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01. Mai
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03. Mai
Begegnungscafè ab 14:00 Uhr in der "Alt Schul"

 

06. Mai
Führung im Ruhewald "Am Fürstengrab" um 14:00 Uhr Treffpunkt am Parkplatz

 

10. Mai
Begegnungscafè ab 14:00 Uhr in der "Alt Schul"

 

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